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Terpene

TERPENE

 

Terpene gehören zu den primären, aromatischen Bestandteilen, die Cannabis seinen charakteristischen Geruch verleihen.
Bislang wurden knapp 140 verschiedene Terpenoide ausgemacht, wobei Monoterpene und Sesquiterpene als Hauptbestandteile gelten. Das jeweilige Verhältnis an Terpenen in einer Cannabissorte ist größtenteils für den einzigartigen Geruch und Geschmack verantwortlich.

Anderen Terpenen wird nachgesagt, dass sie die Membranen des pulmonalen Systems stimulieren und dadurch die Atemwege beruhigen und die Aufnahme inhalierter Verbindungen erleichtern. Diese Moleküle könnten in Inhalatoren und Hustenstillern zum Einsatz kommen.

Die Verwendung von Cannabis als polypharmazeutisches Kraut gegenüber synthetischen Drogen mit nur einem Inhaltsstoff wird empfohlen, da seine Bestandteile synergistisch wirken und Nebenwirkungen durch andere Verbindungen gemildert werden. Eine aktuelle Studie hat die leicht, aber signifikant verbesserten Behandlungsergebnisse mit Vollspektrum-THC-Extrakt im Vergleich zu rein synthetisiertem THC gezeigt.

Einige terpenoide Bestandteile modulieren die THC-Aktivität und bewirken Schmerzlinderung und Stimmungsänderung. Darüber hinaus hat β-myrcene, ein terpenoider Bestandteil, analgetische, entzündungshemmende, antibiotische und antimutagene Eigenschaften. So kommen uns nicht nur Cannabinoide zugute, sondern auch die in dieser wertvollen Pflanze vorhandenen Terpenoide.

Dominierende Monoterpene sind Myrcen (67%; insbesondere Beta-Myrzen), Alpha-Pinen, Trans-Ozimen, Alpha-Terpinolen und Limonen. Die Monoterpenkonzentration liegt zwischen 47 und 92% der gesamten Terpenoide; die Sesquiterpene liegen zwischen 5 und 49%. Männliche Pflanzen enthalten viel niedrigere Konzentrationen, weil sie wenig Drüsentrichome entwickeln und daher wenig Cannabinoide und Terpene produzieren. Terpene scheinen vielversprechende Effekte zu zeigen, die den Wirkungen verschiedener Cannabinoide ähnlich sind, aber dieses Feld ist noch nicht vollständig untersucht.

FLAVONOIDE

Flavonoide sind eine weitere Gruppe von Verbindungen, die in Cannabis vorkommen. 23 verschiedene und häufige Flavonoide sind bekannt, darunter Apigenin, Luteolin, Quercetin, Kaempferol, Orientin, Vitexin, Luteolin-O-Glucosid und Apigenin-7-O-Glucosid. Interessanterweise sind die wichtigsten Flavonoidglykoside in viel höheren Konzentrationen in Cannabissorten mit niedrigem THC-Gehalt vorhanden. Wie alle Cannabinoide sind die Cannflavine A, B und C einzigartig für Cannabis.

Apigenin hat eine selektiv hohe Affinität zu Benzodiazepinrezeptoren, die eine anxiolytische Aktivität induzieren, was wiederum zeigt, wie verschiedene in der Cannabispflanze vorkommende Verbindungen unseren Körper beeinflussen können.

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